30.03.2011 |

AKW-Katastrophe in Japan

AKW ablösen, EVP wählen

Sobald uns eine Atomkatastrophe in Erinnerung ruft, wie risikobehaftet diese Technologie ist, legen die Grünen bei den Wahlen zu. Das war schon vor 25 Jahren nach Tschernobyl so. Jetzt geht wieder die Angst um und sie ist berechtigt. Und wieder stehen Wahlen an und wieder ist die grüne Alternative en vogue. Doch die EVP hat schon vor Jahren den Ausstieg aus der Kernenergie propagiert und gefordert  und sich für mehr Energieeffizienz und vor allem für  die erneuerbaren Energien stark gemacht. Unsere Solarpioniere, wie zum Beispiel Josef Jenni im Emmental, haben längst Produkte entwickelt, welche die solare Wärme- und Stromgewinnung zu einer realistischen Alternative machen. Während links-grün-liberal noch Initiativen schmieden, haben National-und Ständerat dem Vorstoss von EVP-Präsident Heiner Studer für eine ökologische Steuerreform bereits zugestimmt.

Wir haben eine Verantwortung gegenüber der Schöpfung und den künftigen Generationen: nehmen wir sie wahr und reden wir nicht nur davon!

 

Barbara Günthard Fitze

Gemeinderätin und Kantonsratskandidatin EVP Winterthur