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		<title>EVP Winterthur - Evangelische Volkspartei</title>
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		<description>EVP Winterthur - Aktuelle Mitteilungen</description>
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		<lastBuildDate>Mon, 14 May 2012 18:35:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>GV der EVP Winterthur</title>
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			<description>GV und Abstimmungsparolen der EVP Winterthur vom 17. Juni 2012</description>
			<content:encoded><![CDATA[An der Generalversammlung der EVP Winterthur vom 9. Mai 2012&nbsp;wurden die statuarischen Geschäfte ordnungsgemäss und ohne grosse Diskussionen erledigt. Wahlen standen in diesem Jahr keine an.

Die Vorstellung und die Parolenfassung zu den Abstimmungen vom 17 Juni nahm einen grossen Teil des Programms ein. 
Der Rahmenkredit über 40 Mio. für das Energie-Contracting wurde einstimmig gut geheissen. 
Die Initiative &quot;Der Kunde ist König&quot; wird ohne Gegenstimme zur Ablehnung empfohlen. Es ist ein wichtiges EVP-Anliegen den Sonntag als Ruhetag und auch als Tag der Familie und der sozialen Kontakte zu erhalten. Gearbeitet werden soll nur dort, wo es unbedingt nötig ist.
Mehr zu diskutieren gaben die kantonalen Vorlagen zur Spitalfinanzierung und die Initiative zur freien Schulwahl. Im Gegensatz zur Kantonalen EVP spricht sich die EVP Winterthur mit grossem Mehr zur Spitalfinanzierung in der Variante mit Zukunfts- und Stützungsfonds aus. Auch die Vorlage C &quot;Ja zum Schutz der PatientInnen und des Gesundheitspersonals&quot; findet eine knappe Mehrheit. 
Die freie Schulwahl wird vom grösseren Teil der Anwesenden abgelehnt, allerdings gibt es einige Gründe, die dafür sprechen. Bei manchen Kindern würde es Sinn machen, sie in eine Schule schicken zu können, in der sie in den Augen der Eltern besser betreut werden können. Heute sind die Erziehungsverantwortlichen in dieser Hinsicht vom Goodwill der Behörden abhängig oder sie müssen die Kosten für eine solche Lösung selbst tragen.
Zum Steuergesetz gibt es ein einstimmiges Nein, zum Verkehrsabgabengesetz ein deutliches Ja. Die Kulturlandinitiative wird als zu starr und zu einschränkend eingeschätzt und findet keine Mehrheit, aber doch einige Sympathie.

Zum Abschluss wurden die Parteimitglieder noch über den laufenden Wahlkampf von Nik Gugger für den Stadtrat informiert und dazu aufgerufen, sich an den verschiedenen Aktionen im Vorfeld der Wahl aktiv zu beteiligen.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 18:35:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Das Wahlfieber ist ausgebrochen</title>
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			<description>O-ton Stadtanzeiger 3. April 2012</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im ,Nichtwahljahr 2012’ ist in Winterthur überraschend das Wahlfieber ausgebrochen, die Temperatur ist in Kürze merklich gestiegen. Fast jede Partei hat mindestens einen Kandidaten. Zwei Stadtratssitze sind zu vergeben, dazu das begehrte Amt des Stadtpräsidenten.
Ich überlege mir, welche Kriterien Personen erfüllen sollen, die ein&nbsp; Departement mit vielen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern führen werden. Jedes Departement entspricht einem mittleren oder grösseren Unternehmen. In der Wirtschaft werden an die oberste Führung hohe Anforderungen gestellt. 
Führungserfahrung ist in jedem Fall gefragt. Männer und Frauen müssen einen herausfordernden Alltag bewältigen können und daneben auch Visionen für die Zukunft entwickeln. Ohne Fachleute geht heute fast nichts mehr, aber die Verantwortung für das Ganze liegt nach wie vor bei den Mitgliedern des Stadtrates. Standhaftigkeit ist gefragt, Ehrlichkeit, Zuverlässigkeit, Wertschätzung jedem Mitarbeitenden gegenüber. 
Die Anliegen der Einwohnerinnen und Einwohner müssen ernst genommen werden: Bei der Stadtentwicklung soll der Mensch mit seinen Bedürfnissen im Mittelpunkt stehen. Die Schule muss die unterschiedlichen Begabungen der Kinder und Jugendlichen berücksichtigen. Die Polizei soll charmant auftreten, sich aber im Notfall durchsetzen können. Die Würde unserer Betagten darf bei Schwachheit im Alter nicht verloren gehen. Und natürlich dürfen die Finanzen nicht aus dem Ruder laufen.
Die Ansprüche an die Mitglieder der Regierung einer aufstrebenden Stadt mit 105'000 Einwohnern sich hoch. Kein Mensch kann allen Ansprüchen genügen, und doch lohnt es sich, darüber nachzudenken.

Wir von der EVP präsentieren unseren&nbsp; Kandidaten Nik Gugger&nbsp; mit dem Profil der echten&nbsp; Mitte. Mit seiner Erfahrung, seiner Wertschätzung für den Menschen, seiner Hoffnung für die Zukunft, seiner Bodenhaftung und zugleich mit seinem Draht zum Himmel bringt er entscheidende Voraussetzungen für ein anspruchsvolles Amt mit.

Ein ‚heisser Frühling’ ist uns in der Winterthurer Politik gewiss. Weichen werden gestellt. Bereiten wir uns auf den ersten Wahlgang vor!

Barbara Günthard Fitze
Gemeinderätin und Präsidentin der EVP Winterthur]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 17:37:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Nomination für den Stadtrat</title>
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			<description>EVP Winterthur  schickt Nik Gugger ins Rennen</description>
			<content:encoded><![CDATA[An einer ausserordentlichen Parteiversammlung haben die Mitglieder der EVP Nik Gugger für die Ersatzwahl vom 17. Juni in den Stadtrat nominiert.
Nik Gugger hat in der Wahl vor zwei Jahren das absolute Mehr erreicht, ist aber als überzählig ausgeschieden. Die EVP ist überzeugt den Schwung aus dem Wahlkampf von 2010 wieder aufnehmen zu können und sieht gute Chancen , einen der frei werdenden Sitze zu gewinnen. Für Nik Gugger sprechen seine &nbsp;langjährige politische Tätigkeit, die gute Vernetzung mit verschiedensten Kreisen in unserer Stadt, sowie seine breite berufliche und ehrenamtliche Erfahrung. In seiner Arbeit als Gesamtleiter der Fabrikkirche hat er seine Führungsqualitäten unter Beweis gestellt.
Die EVP ist überzeugt, dass Nik Gugger als Kandidat der Mitte breiten Rückhalt und Unterstützung in der Bevölkerung findet.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 18:23:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Mehr bezahlbaren Wohn- und Gewerberaum in Winterthur</title>
			<link>http://www.evp-winterthur.ch/de/aktuell/detail/artikel/2012/mar/mehr-bezahlbaren-wohn-und-gewerberaum-in-winterthur.html</link>
			<description>Auf den Treppen des Stadthauses übergaben Yvonne Beutler (SP), Christian Griesser (Grüne), Nik Gugger (EVP) und Katharina Gander (MV) Stadtpräsident Ernst Wohlwend ein Karton-Haus, welches mit den 2000 Unterschriften (über)belegt war – ein Symbol dafür, dass bezahlbarer Wohnraum auch in
Winterthur knapp, das Bedürfnis danach jedoch gross ist.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Unterschriften für die Volksinitiative «Stiftung für bezahlbaren Wohn- und Gewerberaum» sind in Rekordtempo zusammen gekommen. Bereits drei Wochen vor Ende der Sammelfrist konnte die doppelte Anzahl an geforderten Unterschriften an Stadtpräsident Ernst Wohlwend übergeben werden.

&quot;In Winterthur soll Wohnen für alle möglich und erschwinglich sein&quot;, meinte Yvonne Beutler (SP) bei der Übergabe, &quot;unsere Initiative wird dazu beitragen.“ Nik Gugger (EVP) ergänzte, dass die Mietpreise auch die Zusammensetzung der Bevölkerung in den Quartieren beeinflussen: „Eine gute Durchmischung ist Voraussetzung für eine funktionierende und lebenswerte Stadt.“ Für Katharina Gander (Mieterinnenund
Mieterverband) ist es ein gutes Zeichen, dass die Unterschriften so rasch zusammengekommen sind: &quot;Da alle Prognosen auf eine weitere Verschärfung des Wohnungsmarktes hindeuten, braucht auch Winterthur eine Stiftung, die sich gemeinsam mit den Genossenschaften für den Erhalt und die Erneuerung von bezahlbarem Wohn- und Gewerberaum einsetzt.&quot; Die Initiative fand auch bei den
Grünen grosse Unterstützung. Christian Griesser (Grüne) sagte: &quot;Nachdem in Winterthur in den vergangenen Jahre vor allem Wert darauf gelegt wurde, gute Steuerzahler anzulocken, ist nun die Zeit da, dass sich die Stadt auch für Haushalte mit durchschnittlichem Budget engagiert.&quot;]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 15 Mar 2012 19:52:00 +0100</pubDate>
			
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			<guid>http://www.evp-winterthur.ch/de/aktuell/detail/artikel/2012/feb/parteiversammlung-der-evp-winterthur-2.html</guid>
			<title>Parteiversammlung der EVP Winterthur</title>
			<link>http://www.evp-winterthur.ch/de/aktuell/detail/artikel/2012/feb/parteiversammlung-der-evp-winterthur-2.html</link>
			<description>Abstimmungsparolen der EVP Winterthur vom 11. März 2012</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die EVP hat an ihrer Parteiversammlung dem neuen kantonalen Bürgerrechtsgesetz mit grossem Mehr zugestimmt. Der noch weitergehende Gegenvorschlag wurde hingegen einstimmig abgelehnt.

Die fünf eidgenössischen Vorlagen wurden vorgestellt und diskutiert. Die Parolen dazu wurden von der Delegiertenversammlung der EVP Schweiz gefasst:

Initiative „6 Wochen Ferien für alle“: Nein
Gegenentwurf&nbsp; zur Geldspielinitiative: Nein 
Buchpreisbindung: Ja
Initiative „Schluss mit uferlosem Bau von Zweitwohnungen“: Ja
Bauspar-Initiative: Nein

Ausserdem lieferte Maja Ingold einen interessanten Einblick in ihre Tätigkeit als Nationalrätin. Da die EVP-Nationalrätinnen in der CVP/EVP-Fraktion eine kleine Minderheit sind, ist die konstruktive Zusammenarbeit nicht immer ganz einfach. Aber seit Beginn der neuen Legislatur hat Maja Ingold Einsitz in ihrer Wunschkommission SGK (Soziale Sicherheit und Gesundheit) und konnte bereits verschiedenen wichtige Anliegen einbringen. Sie zeigte anschaulich<a name="_GoBack"></a> auf,&nbsp; dass das Mandat im Nationalrat zwar viel Arbeit bedeutet, aber auch viele neue Kontakte, interessante Erfahrungen und viel Befriedigung mit sich bringt.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 20:06:00 +0100</pubDate>
			
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			<guid>http://www.evp-winterthur.ch/de/aktuell/detail/artikel/2011/nov/parteiversammlung-der-evp-winterthur-1.html</guid>
			<title>Parteiversammlung der EVP Winterthur</title>
			<link>http://www.evp-winterthur.ch/de/aktuell/detail/artikel/2011/nov/parteiversammlung-der-evp-winterthur-1.html</link>
			<description>Abstimmungsparolen der EVP Winterthur vom 27. November 2011</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die EVP hat an ihrer Parteiversammlung die Sanierung des Alterszentrums Adlergarten einstimmig gutgeheissen. 
Der betagte Mensch steht dabei für die EVP im Mittelpunkt. Das heisst, der „neue“ Adlergarten soll mit dem Umbau für zukünftige Bewohnerinnen und Bewohner wieder attraktiv sein, weil Wohnqualität und Wohnkomfort den Ansprüchen genügen. Wichtig ist aber auch, dass das heutige Verständnis der Pflege von betagten Menschen im Konzept zur Sanierung berücksichtigt wird.

Zu den kantonalen Vorlagen hat die EVP folgende Parolen gefasst:

Volksinitiative „Stau weg“: Nein
Volksinitiative: „Für faire Ferien“: mehrheitlich ja
Gesetz über den Flughafen Zürich 
(Änderung, Keine Neu- und Ausbauten von Pisten): Ja
Gegenvorschlag: Nein

Für die Ständeratswahlen werden die bisherigen Verena Diener und Felix Gutzwiller empfohlen.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 17:52:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<guid>http://www.evp-winterthur.ch/de/aktuell/detail/artikel/2011/oct/nationalratswahlen-2011-2.html</guid>
			<title>Nationalratswahlen 2011</title>
			<link>http://www.evp-winterthur.ch/de/aktuell/detail/artikel/2011/oct/nationalratswahlen-2011-2.html</link>
			<description>Maja Ingold, herzliche Gratulation zur Wiederwahl in den Nationalrat.

Wir sind sehr glücklich, mit dir den Zürcher EVP-Sitz in Bern halten zu können.
</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 18:45:00 +0200</pubDate>
			
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			<guid>http://www.evp-winterthur.ch/de/aktuell/detail/artikel/2011/sep/standaktionen-zu-den-national-und-staenderatswahlen.html</guid>
			<title>Standaktionen zu den National- und Ständeratswahlen</title>
			<link>http://www.evp-winterthur.ch/de/aktuell/detail/artikel/2011/sep/standaktionen-zu-den-national-und-staenderatswahlen.html</link>
			<description>Unterstützung des Hilfswerks TearFund </description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>„Die etwas andere Standaktion“</b>
Die EVP möchte sich bewusst vom Einheitsbrei der anderen Parteien abheben und macht mit einer anderen Art der Standaktion anlässlich der Nationalratswahlen 2011 auf sich aufmerksam. Neben dem „klassischen“ Verteilen von Flyern mit Goodies möchte die EVP mit dem Verkauf von Dörrfrüchten zu Gunsten eines Hilfsprojekts etwas Konkretes tun.

Den Leitsatz &nbsp;„Christliche&nbsp; Werte – menschliche Politik“ setzen wir in diesem Wahlkampf um, in dem wir uns als Partei dafür engagieren, Mittel für ein Entwicklungsprojekt zu Gunsten von Kindern in Sambia zu sammeln. <a name="_GoBack"></a>An unserem Stand gibt es also nicht nur Informationen über die Wahlen, sondern wir fordern die Passantinnen und Passanten auch auf, sich mit uns für die Benachteiligten in dieser Welt zu engagieren.

Dafür hat die EVP ein Projekt des Hilfswerks TearFund (ZEWO-zertifiziert) in Sambia ausgewählt. Sambia ist eines der ärmsten Länder der Welt. Knapp die Hälfte der 12 Mio. Einwohner sind Kinder, davon etwa 1,2 Mio. Waisen. Gemeinsam mit einer lokalen Partnerorganisation engagiert sich TearFund für Kinder in Not. Sie erhalten Zugang zu Bildung und werden damit befähigt ihre Chance auf eine bessere Zukunft wahrzunehmen.

Lilian Banholzer

Interview mit Maja Ingold, Winterthur, Nationalrätin der EVP

<b>Frau Ingold, was ist Ihre Motivation, sich für benachteiligte</b>
<b>Kinder in Sambia einzusetzen?</b>
In der Politik, besonders vor Wahlen, wird so viel geredet und
versprochen. Ich möchte konkret umsetzen statt nur Reden halten,
das macht mehr Sinn. Etwas Praktisches leisten, nicht nur im
Wahlprogramm darüber schreiben.

<b>Wieso will die EVP ein Bildungsprojekt mit Standaktionen</b>
<b>unterstützen?</b>
Das Projekt zugunsten von Schulbildung für Kinder ist eine Investition
in die Zukunft und ein wichtiger Schlüssel um aus der
Armut auszubrechen. Das entspricht den Schwerpunkten der
Sozial- und Flüchtlingspolitik der EVP, und meinen politischen
Zielen als Nationalrätin.

<b>Wahlwerbung über Entwicklungszusammenarbeit?</b>
Genau! Das nützt sicher jemandem. Zusammen mit der EVP
will ich aufzeigen, wie unser Leitsatz «Christliche Werte. Menschliche
Politik» im Leben umgesetzt werden kann. Wir unternehmen
konkret etwas für die Lebensqualität von Menschen die
selber keine Mittel haben. Und TearFund als anerkanntes ZEWO
zertifiziertes Hilfswerk bietet Gewähr, dass das Geld auch bei den
Bedürftigen ankommt.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 26 Sep 2011 18:51:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<guid>http://www.evp-winterthur.ch/de/aktuell/detail/artikel/2011/aug/parteiversammlung-der-evp-winterthur.html</guid>
			<title>Parteiversammlung der EVP Winterthur</title>
			<link>http://www.evp-winterthur.ch/de/aktuell/detail/artikel/2011/aug/parteiversammlung-der-evp-winterthur.html</link>
			<description>Abstimmungsparolen der EVP Winterthur vom 4. September 2011</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die gut besuchte Parteiversammlung hat heute die folgenden Parolen zu den Abstimmungsvorlagen vom 4. September 2011 beschlossen:

<b>Kantonal:</b>
1.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; A Sozialhilfegesetz&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Ja
1.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; B Gegenvorschlag&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Nein
Stichfrage&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; A
2.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Abschaffung Gesetz über die hauswirtschaftliche Fortbildung&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Nein
3.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Aufhebung Gesetz für ein Polizei- und Justizzentrum&nbsp;&nbsp;&nbsp; Nein
4.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Volksinitiative für einen wettbewerbsfähigen Kanton Zürich&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Nein


<b>Städtisch:</b> 
1.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Neubau Primarschulanlage&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Ja
2.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Neubau Werkhof Scheidegg&nbsp;&nbsp;&nbsp; Ja
3.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Nachtrag zur Famex Verordnung&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Ja

Die Vorlage der Primarschule Zinzikon unterstützte die Versammlung, trotz des reduzierten Bauprojekts.&nbsp; 
Unbestritten war die Vorlage zum Neubau Werkhof Scheidegg. Mit der Verlegung des Werkhofs zur KVA wird die Voraussetzung für ein neues Polizeigebäude an der Obermühlestrasse geschaffen. 
Zu intensiven Diskussionen führte der Nachtrag zu Famex-Verordnung, der Tarifgrundlage zur familienergänzenden Kinderbetreuung. &nbsp;Der Wechsel der Berechnungsgrundlage vom Bruttoeinkommen zum steuerbaren Nettoeinkommen bringt eine wesentliche Vereinfachung für die Verwaltung, wie für die Eltern. Andernseits ist die Befürchtung, dass einzelne Eltern mit dem Systemwechsel eine Erhöhung in Kauf nehmen müssen, nicht unberechtigt. Die EVP-Fraktionsmitglieder versicherten, dass sie der Sozialverträglichkeit in der neuen Tarifgestaltung &nbsp;grosse Beachtung schenken werden. &nbsp;Eine klare Mehrheit gegen einige Enthaltungen entschied sich &nbsp;für den Antrag des Stadt- und Gemeinderates.

Der Vorstand beantragte der Versammlung aus dem Verein Agil-Mobil auszutreten. Die Resultate in der Vernehmlassung zum SGvK haben gezeigt, dass der von der EVP vertretene Langsamverkehr weiter bei Agil-Mobil kein Schwerpunkt ist. Mit allen gegen eine Stimmenthaltung wu<a name="_GoBack"></a>rde der Antrag des Vorstandes gutgeheissen. 
]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 25 Aug 2011 19:20:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<guid>http://www.evp-winterthur.ch/de/aktuell/detail/artikel/2011/jul/leserbrief-archhoefe.html</guid>
			<title>Leserbrief Archhöfe</title>
			<link>http://www.evp-winterthur.ch/de/aktuell/detail/artikel/2011/jul/leserbrief-archhoefe.html</link>
			<description>Eine Markthalle ?</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ich träume von einem grossen Markt unter einem Dach in den Archhöfen.
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt">Zusätzlich zum Markt in der Steinberggasse wird an 6 Wochentagen frisches Gemüse aus der Stadt und der Region verkauft .<br />Nachhaltigkeit ist nicht nur ein Schlagwort, sondern eine Wirklichkeit. Menschen und Umwelt profitieren. Neue Arbeitsplätze sind entstanden. Die Grossstadt Winterthur hat eine richtige Markthalle. <br />-<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp; </span>Wird mein Traum einmal Wirklichkeit?</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt">Barbara Günthard Fitze </p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt">Gemeinderätin EVP</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: &quot;Calibri&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 11pt"></span></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 15 Jul 2011 18:36:00 +0200</pubDate>
			
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